Tag der Architektur »Architektur schafft Lebensqualität«
am 24. und 25. Juni 2017 in Sachsen


Halle als kommunikativer Mittelpunkt
Roland Halbe
Präzise Architektur für wissenschaftliche Arbeit
Roland Halbe
Geschosshohe Fenster mit Blick auf den Südhang
Roland Halbe
Einfügen ind die städtebauliche Struktur
Roland Halbe
Objektbesichtigung

TU Dresden, Neubau Institutsgebäude Fachrichtung Physik

An der Schnittstelle zwischen dem alten Kerncampus und dem neuen Hochtechnologiecampus der TU Dresden ist ein Institutsneubau entstanden, der mit seiner weiß strahlenden Fassade das Selbstbewusstsein der Spitzenforschung unterstreicht. Der liegende Kubus fügt sich durch eine Höhenstaffelung selbstverständlich in die heterogene Bestandsbebauung ein. Eine über alle Ebenen reichende Halle verbindet die voneinander getrennten Labor- und Bürobereiche miteinander und ist als kommunikativer und gestalterischer Mittelpunkt des Hauses angelegt. Die Fassade besteht aus geschlossenen Flächen aus weißem Aluminiumblech und geschosshohen geöffneten Anteilen aus Glas, die durch weiße Metalllisenen fein gegliedert sind. Horizontal verlaufende Bänder zeichnen die Ebenen des Gebäudes nach. Trotz unterschiedlicher Nutzungen ist es so gelungen, eine einheitliche Erscheinung auszubilden.
Termin 24. Juni, 10:00 Uhr
Objektangaben
Anschrift Nöthnitzer Straße 61, 01187 Dresden 
Bauherr Freistaat Sachsen, vertr. durch SIB, NL Dresden II
Gesamtbaukosten k.A.
Architekturbüro
Heinle, Wischer und Partner
Freie Architekten
Anschrift
Altmarkt 25, 01067 Dresden
Telefon
0351 47770-64
Fax
0351 47770-11
Internet
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E-Mail
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